23.07: Fähre auf Sao Jorge und erster Tag
Um elf geht unsere einstündige Fahrt mit der Fähre von Sao Roque aus auf die Nachbarsinsel Sao Jorge mit der Hauptstadt Velas. Nach einem ausgiebigen Frühstück wurden die letzten Dinge eingepackt und mit dem Taxi geht es um halb elf zum Hafen. Pünktlich geht es los und um halb eins sind wir bereits in unserer nächsten Unterkunft. Dieses Mal haben wir uns eine super gemütliche Einzimmer Wohnung gemietet. Es hat sogar einen Pool, den wir mitbenutzen dürfen! Erstmal wird alles ausgepackt und eingerichtet und dann geht es dank dem schönen Wetter rauf zum Pool. Abends wollen wir noch einkaufen gehen, zumindest für diesen Tag, da wir unser Auto für die nächsten drei Tage erst später am Abend bekommen werden und da erst den grossen Einkauf morgens machen werden. Was so geplant ist wissen wir noch nicht, aber das Auto wird auf jeden Fall gut genutzt werden und ein oder zwei Wanderrouten haben wir auch schon eingeplant. Seid gespannt:)
Our last day on Sao Jorge
26.07
Hike + Waterfall
Down = easy, Up = not so much
Für unseren letzten Tag auf der Insel haben wir uns für einen Hike zu einem Wasserfall auf der Nordseite der Insel entschieden. Innerhalb einer Stunde ging es 500 Höhenmeter in Richtung Meer runter. War gar nicht mal so anstrengend. Ziel war ein Wasserfall, den wir mit einem herrlichen Bad und einer schönen Fotosession als willkommene Pause vor dem Aufstieg einschoben. Der gleiche Weg hinauf war hingegen...eher auf der kräftezehrenden Seite. Aber auch diese 500 Höhenmeter haben wir in nur 1.5 Stunden geschafft!!!
Piscina
Verdiente Auszeit
Nach dem anstrengenden Morgen/Nachmittag verbrachten wir die restlichen Sonnenstunden an unserem Piscina in Velas. So heiss war es in den Azoren bisher noch nicht und zusammen mit den über 70% Luftfeuchtigkeit ergab dies eine mörderische Hitze, die wir nur im Schatten und mit einer Abkühlung im Meer überstanden.
Sunset 2.0
Last evening not wasted
Wecker gestellt für unseren letzten Sonnenuntergang auf dieser Insel für um neun Uhr. Pünktlich ging es zu unserem Aussichtspunkt für ein paar atemberaubende Bilder! Da hat sich das erneute aufstehen (in Pyjama und Jacke und Flipflops natürlich) wirklich gelohnt.